Katrin von Egidy

Assemblagen & Objekte

Autor: Katrin von Egidy

Finissage Ausstellung „Wunderland“ 29.10.2023

Finissage Ausstellung „Wunderland“ 29.10.2023

Zur Finissage der Ausstellung am Sonntag, den 29. Oktober 2023, 11 Uhr laden wir sie herzlich in das *sowieso* ein….

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Ausstellung „Wunderland“ 16.05.-30.10.2023

Ausstellung „Wunderland“ 16.05.-30.10.2023

Zur Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, 16. Mai 2023, 19:30 Uhr laden wir Sie, Ihre Freundinnen und Freunde sowie alle…

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Frohe Ostern 2023

Frohe Ostern 2023

Ein schönes Osterfest euch Allen! Genießt die Tage mit euren Lieben!

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Frohe Weihnachten 2022

Frohe Weihnachten 2022

Ich wünsche allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

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Ausstellung Galerie Mitte

Ausstellung Galerie Mitte

Ausstellung „Das Reich der Flora“ 21. Juli – 10. September 2022 Galerie Mitte Striesener Straße 49 01307 Dresden

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Angebots-Ausstellung im Kabinett

Angebots-Ausstellung im Kabinett

Angebots-Ausstellung im Kabinett vom 17.12.2021 – 28.01.2022 (geschlossen: 24./25.12./31.12.2021 & 01.01.2022)  in der Galerie Mitte Dresden  Striesener Str. 49 // 1….

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Tag  des Offenen Ateliers

Tag des Offenen Ateliers

  Coronabedingt muss Der Tag des Offenen Ateliers 2021 leider ausfallen. Termine für Einzelbesichtigung mit 2G können per Kontakt-Mail gern…

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Katalog Little Boxes

Katalog Little Boxes

Im Katalog Little Boxes aus dem Jahr 2021 finden sie eine Übersicht über die Werke von Katrin von Egidy aus…

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Über eine (Er)Finderin

Karin Weber – Kunstwissenschaftlerin:

„Bilder, nicht Abbilder dehnen das Bewußtsein, weiten den Blick in unbekannte Räume.“ Woldemar Winkler

(1902-2004) Katrin von Egidy ist eine Finderin, die eine Erfinderin ist, eine Zauberin, die ihr magisches Handwerk beherrscht, eine Spielerin, die der Dramaturgie ihrer inneren Geschichten mit Vergnügen folgt. Wie eine Traumtänzerin, allerdings mit logischer Konsequenz, bewegt sie sich in den Bildwelten, die sie selbst erschaffen hat. Alles begann, als sie eine kleine filigrane Stickschere geschenkt bekam. Sie erinnerte sich daran, dass sie als Kind mit großem Interesse die Zigarrrenalben ihres Großvaters durchgeblättert und die Bilder Alter Meister von der Renaissance bis zum Barock verinnerlicht hatte. Es war immer ein männlicher Blick auf die Frau, als Muse, Geliebte, Verführerin oder rätselhafte
Prophetin, den sie erkannte. Aus Kunstpostkarten begann Katrin von Egidy die gemalten Frauen auszuschneiden, um sie aus ihrer zugewiesenen Rolle zu befreien und einer neuen Szenerie zuzuordnen. „Es ging den Frauen danach besser“, sagte sie mir schmunzelnd während eines Atelierbesuches.

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